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<title> YouAndYourWorld  </title>
<description>FrankStolzYouAndYourWorld eine Anlaufstelle für alle, die sich über gesellschaftliche, ökonomische wirtschafliche und vor allem menschliche Probleme unserer Zeit noch eigene Gedanken machen.
Ihr Vorteil: Wir filtern, prüfen und ordnen relevante Meld</description>
<language>de</language>
<link>http://youandyourworld.npage.de/</link>
<pubDate>Thu, 23 May 2013 19:57:57 +0200</pubDate>

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<title>Bei intensiver Beschäftigung mit Glücksspiel frühzeitig Beratungsstelle aufsuchen</title>
<description>&lt;h1&gt;&amp;nbsp;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.youandyourworld.de/suechte-und-abhaengigkeit-probleme-des-alltags.html&quot;&gt;Viele Menschen nehmen gelegentlich an Gl&amp;uuml;ckspiel teil. Bei einigen nimmt das Spielverhalten einen problematischen Verlauf bis hin zum krankhaften Gl&amp;uuml;ckspiel. Dieses zeichnet sich durch h&amp;auml;ufiges, wiederholtes Spielverhalten aus, wobei die Betroffenen einen starken, kaum kontrollierbaren Spieldrang versp&amp;uuml;ren. Gleichzeitig werden sie von einer gedanklichen Bindung an den Spielvorgang samt seiner Begleitumst&amp;auml;nde beherrscht. Menschen, die sich zum Gl&amp;uuml;cksspiel hingezogen f&amp;uuml;hlen, sollten auf erste Anzeichen einer problematischen Entwicklung achten. &amp;bdquo;Ernstzunehmende Hinweise f&amp;uuml;r Suchtverhalten sind, wenn sich Personen gedanklich sehr viel mit Gl&amp;uuml;cksspiel besch&amp;auml;ftigen&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 20:18:00 +0100</pubDate>
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<title>Vorprogrammierte Aggression</title>
<description>&lt;h1&gt;&amp;nbsp;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.youandyourworld.de/bewusstsein-sfreud-hirnforschung.html&quot;&gt;Studie an Ratten belegt: Kindheitstraumata verankern Gewaltbereitschaft im Gehirn Psychische oder k&amp;ouml;rperliche Gewalt an Kindern ist wie eine Saat des B&amp;ouml;sen &amp;ndash; diesen bereits bekannten Zusammenhang untermauert nun eine experimentelle Studie an Ratten. Die Ergebnisse legen nahe, dass schlimme Erfahrungen in der Kindheit nachhaltig das Gehirn beeinflussen und damit eine Neigung zu aggressivem Verhalten im Erwachsenenalter verursachen.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 19:15:00 +0100</pubDate>
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<title>Powernapping gegen das Mittagstief</title>
<description>&lt;h1&gt;&amp;nbsp;&lt;/h1&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.youandyourworld.de/burnout-syndrom.html&quot;&gt;Wie ein kurzer Mittagsschlaf die eigenen Batterien l&amp;auml;dt und vor Burnout bewahrt. Um 6 Uhr im fr&amp;uuml;hen Morgengrauen bereits aus den Federn. Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck, Fitness-Studio, Arbeit. Nach 18 Uhr dann noch lange nicht Feierabend, sondern Freunde treffen nach einem schnellen Einkauf. Ersch&amp;ouml;pft geht&amp;#39;s dann irgendwann nach Mitternacht ins Bett, nur, um das gleiche Spiel am n&amp;auml;chsten Tag wieder beginnen zu lassen.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 15:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Stressbewältigung: Eigenanalyse hilft Belastungen zu verringern</title>
<description>&lt;p&gt;
	&lt;a href=&quot;http://www.youandyourworld.de/stressbewaeltigung-eigenanalyse-hilft-belastungen-zu-verringern.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stress wird oft als universell und von au&amp;szlig;en kommend angesehen. Viele Menschen f&amp;uuml;hlen sich ihren Belastungen hilflos ausgeliefert. Dabei wird zu wenig ber&amp;uuml;cksichtigt, dass Stress immer individuell betrachtet werden muss und insbesondere die pers&amp;ouml;nliche Bewertung dar&amp;uuml;ber entscheidet, was als Stress erlebt wird. &amp;bdquo;Menschen entwickeln aus ihrer Veranlagung und den Lebenserfahrungen ihre Einstellung, ihre Pers&amp;ouml;nlichkeit, ihre Fertigkeiten und Bew&amp;auml;ltigungsstrategien sowie ihre Belastbarkeit. Hierdurch kommt es zu einer individuellen Bewertung von Situationen. Werden sie als unangenehm oder bedrohlich erlebt, sind sie meist stressausl&amp;ouml;send.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
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<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:12:00 +0100</pubDate>
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<title>Wenn Weihnachten zum Horrortrip wird</title>
<description> &lt;br&gt;Während manch einer kokett über Weihnachtsstress jammert, gibt es Menschen, die das Fest der Liebe als Bedrohung sehen. Jeder siebte Deutsche war schon einmal wegen einer Angststörung in Behandlung.&lt;br&gt;03.12.2012 </description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 16:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Wertschätzung und Anerkennung kommen häufig viel zu kurz</title>
<description> &lt;br&gt;INTERVIEW mit Psychologin Tanja Martin über Ärger und Stress im Job – und wie Chefs ihre Mitarbeiter davor schützen können. Endlose Arbeitstage, diffuse Zielvorgaben, kaum Absprachen – Arbeitnehmern wird nicht selten viel zugemutet. Nadine Zeller hat mit Tanja Martin darüber gesprochen, wie es besser geht und was einen guten Chef ausmacht. Sie ist Vorstand des Freiburger Vereins für Arbeits- und Organisations- und Wirtschaftspsychologie&lt;br&gt;29.11.2012</description>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Vollmond lässt die Psyche kalt</title>
<description> &lt;br&gt;Der volle Mond fasziniert Menschen seit jeher. Er soll für alles Mögliche verantwortlich sein, nicht zuletzt für schlechten Schlaf. Mit einem Mond-Mythos räumen Wissenschaftler jetzt jedoch auf: Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung hat der Vollmond keinen schlechten Einfluss auf die Psyche.&lt;br&gt;29.11.2012</description>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
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<title>Burn-out: Wenn völlige Erschöpfung am Lebenswillen nagt</title>
<description> &lt;br&gt;weiterlesen Vielen Betroffenen und deren soziales Umfeld fiele es leichter, sich in unserer leistungsorientierten Gesellschaft mit Burn-out zu beschäftigen als mit Depressionen. Doch die im 12-Phasenmodell geschilderten Symptome ähneln sich oder zumindest ist eine Depression Teil der letzten Phasen. Darum sei es wichtig sich fachärztliche Hilfe zu holen, wenn man den Verdacht habe, erkrankt zu sein.&lt;br&gt;28.11.2012</description>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 17:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Depression und Traumabewältigung: Die dunkle Seite der Psychotherapie</title>
<description> &lt;br&gt;Eine Patientin beim Psychotherapeuten: Kaum einer ist sich der Risiken bewusst Viele Menschen vertrauen auf die heilende Kraft einer Psychotherapie - etwa bei Depressionen, Angst und Traumabewältigung. Dass sie wirkt, zeigen Studien seit vielen Jahren. Doch erst langsam wird erforscht, dass die Methode auch erhebliche Risiken haben kann. Sigmund Freud legte großen Wert auf Ehrgeiz: Ein Psychoanalytiker arbeite mit explosiven Kräften. Deshalb müsse man Gewissenhaftigkeit im Umgang mit seinen Patienten an den Tag legen. Dass es in einer Psychotherapie im übertragenen Sinne zu Explosionen kommen oder deren heilende Wirkung gar ganz ausbleiben kann, wurde über Jahrzehnte aber nicht beachtet. Während der Beipackzettel über Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten aufklärt, sind Fehlschläge in der Psychotherapie eine große Unbekannte.&lt;br&gt;28.11.2012</description>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 16:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Kinder werden früher aggressiv</title>
<description> &lt;br&gt;Die gute Nachricht: Mobbing unter Schulkindern hat abgenommen. Die schlechte: Kinder reagieren oft schon im Vorschulalter auffällig aggressiv. Ein Experte erklärt die Ursachen.Streiten und Raufen gehören zum Großwerden. Eltern sollten aber Grenzen setzen Es ist eines der großen Tabus in der Erziehung: Was tun, wenn Kinder aggressiv sind, wenn sie womöglich lustvoll andere piesacken?&lt;br&gt;27.11.2012</description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 14:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Angststörung: Wie sie entsteht und was hilft</title>
<description> &lt;br&gt;Der Angst ins Auge blicken: Angststörungen sind die häufigste psychische Erkrankung. Mit einer Verhaltenstherapie lassen sie sich gut behandeln. Keine Angst! Phobien und Panikattacken können Sie überwinden. Angst ist gesund. Angst ist ein Überlebensprogramm aus der Entwicklungsgeschichte des Menschen. „Sie gehört zum Leben dazu“, sagt Professor Philipp Hammelstein&lt;br&gt;27.11.2012 </description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 13:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Wie es zu Aggression und Angriffslust kommt</title>
<description> &lt;br&gt;Frustration und Provokation sind die Grundpfeiler für die große Wut im Bauch. Ob daraus aber aggressives Verhalten wird, hängt von der Persönlichkeit ab, der Situation – und früheren Lernerfahrungen.Manch einer wird seinen Frust am besten durch verbale Aggression los, andere leben ihn nur in der Fantasie aus. Aber einige werden auch physisch aggressiv.&lt;br&gt;24.11.2012</description>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2012 13:16:00 +0100</pubDate>
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<title>Doku: Die Bipolaren</title>
<description> &lt;br&gt;affektive Störung (auch bekannt unter dem Begriff „manisch-depressive Erkrankung) ist eine psychische Störung und gehört zu den Affektstörungen. Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme Auslenkungen des Antriebs, der Aktivität und der Stimmung, die weit außerhalb des Normalniveaus in Richtung Depression oder Manie schwanken.&lt;br&gt;23.11.2012</description>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 13:03:00 +0100</pubDate>
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<title>Kaufsucht – ein ruinöser Trip wie unter Drogen</title>
<description> &lt;br&gt;Sie werfen das Geld zum Fenster raus, weil sie den Kick brauchen: Kaufsüchtige können nicht anders, sie müssen shoppen. Fünf bis acht Prozent der Erwachsenen in Deutschland gelten als extrem gefährdet.&lt;br&gt;23.11.2012&lt;br&gt;</description>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
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<title>Die Macht der Verdrängung Psychologen stellen Theorie Sigmund Freuds systematisch auf den Prüfstand</title>
<description> &lt;br&gt;Wer unangenehme Gefühle permanent unterdrückt, wird über kurz oder lang krank. Das postulierte bereits Ende des 19. Jahrhunderts der &quot;Vater&quot; der Psychoanalyse Sigmund Freud. Obwohl häufig zitiert und in der Alltagspsychologie mittlerweile fest verankert, stand der wissenschaftliche Beweis für die Richtigkeit dieser These bislang aus. &quot;Die Forschung zum direkten Zusammenhang zwischen der Verdrängung negativer Emotionen und dem Auftreten physischer Symptome und Beschwerden beruht bisher auf vielen teils widersprüchlichen Einzelbefunden&quot;, erklärt Prof. Dr. Franz J. Neyer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena diese Forschungslücke.</description>
<pubDate>Fri, 23 Nov 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Traurigkeit kostet Geld Betrübte neigen zu Fehlentscheidungen im Beruf</title>
<description> &lt;br&gt;Gefühle beeinflussen den Geldbeutel, meinen Wissenschaftler der Harvard Kennedy School of Government. Denn Emotionen beeinträchtigen unsere rationalen Entscheidungen mehr, als man landläufig glaubt. Anhand einer Studie konnten die Forscher belegen, dass Menschen in einem Zustand von Traurigkeit weniger Geld verdienen als Menschen in einer neutralen Stimmung. Trauer lasse die Menschen kurzsichtige Entscheidungen im Geschäftsleben treffen.&lt;br&gt;21.11.2012 </description>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:28:00 +0100</pubDate>
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<title>Wichtig für die seelische Gesundheit: Das bewusste Erleben des Augenblicks</title>
<description> &lt;br&gt;Viele Menschen haben damit Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit bewusst auf Dinge zu lenken, die gerade passieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. „Vom bewussten Erleben des Augenblicks lässt man sich leicht durch Erinnerungen oder Nachdenken über die Zukunft ablenken“&lt;br&gt;20.11.2012</description>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 11:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Filmbeitrag: Die Stress-Spirale - Hektik, innere Anspannung und Druck</title>
<description> &lt;br&gt;Stress, Hektik, innere Anspannung und das Gefühl eines Druckes, der bald zu viel ist. Wer kennt das nicht? Tag für Tag wird unser Wohlbefinden von Faktoren bestimmt, von denen wir viele nicht beeinflussen können.&lt;br&gt;16.11.2012</description>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 12:32:00 +0100</pubDate>
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<title>Fakt oder Fiktion: Ängstliche Kinder trennen kaum Eltern sollten sich auf Fantasie einlassen</title>
<description> &lt;br&gt;Kinder mit permanenten Nacht-Ängsten können weniger zwischen Realität und Fantasie unterscheiden als andere. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen Studie der Tel Aviv University hervor. Bei Kindern, die sich in der Nacht vor Fantasiegestalten fürchten, können später Angststörungen entstehen. weiterlesen&lt;br&gt;16.11.2012</description>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 12:21:00 +0100</pubDate>
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<title>Warum wir Pessimisten brauchen</title>
<description> &lt;br&gt;Der Psychologe Arnold Retzer hat eine Streitschrift gegen positives Denken verfasst – und wünscht uns mehr Mut zum Versagen.Es ist schon anstrengend geworden, glücklich zu sein. Unzählige Ratgeber fordern den verzagten Westeuropäer auf, sich gefälligst nicht mehr zu sorgen, lieber Techniken einzuüben, mit denen das Gehirn auf Optimismus umschaltet und der Körper entspannt. Gedankendoping hat Konjunktur. Schließlich steigt die Zahl der Deprimierten und Burn-Out-Opfer unaufhaltsam, Mutlosigkeit grassiert. Das ist ein Markt. Dagegen lässt sich anschreiben, dagegen lassen sich Therapiesitzungen, Entspannungskurse, Wellness-Urlaube empfehlen, bis der Mensch zu erschöpft ist von all diesen Glücksbemühungen, um unglücklich zu sein.&lt;br&gt;15.11.2012</description>
<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 12:13:00 +0100</pubDate>
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