Von: FrankStolz
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ökonomische wirtschafliche und vor allem menschliche Probleme unserer Zeit
noch eigene Gedanken machen
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■ Verzeichni� NEU ab September
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Psychologie Arbeit
Wertschätzung und Anerkennung
kommen häufig viel zu kurz
INTERVIEW mit Psychologin Tanja Martin über Ärger und Stress im Job – und wie Chefs ihre Mitarbeiter davor schützen können.
Endlose Arbeitstage, diffuse Zielvorgaben, kaum Absprachen – Arbeitnehmern wird nicht selten viel zugemutet. Nadine Zeller hat mit Tanja Martin darüber gesprochen, wie es besser geht und was einen guten Chef ausmacht. Sie ist Vorstand des Freiburger Vereins für Arbeits- und Organisations- und Wirtschaftspsychologie weiterlesen
Traurigkeit kostet Geld
Studie: Betrübte neigen zu Fehlentscheidungen im Beruf
Gefühle beeinflussen den Geldbeutel, meinen Wissenschaftler der Harvard Kennedy School of Government. Denn Emotionen beeinträchtigen unsere rationalen Entscheidungen mehr, als man landläufig glaubt. Anhand einer Studie konnten die Forscher belegen, dass Menschen in einem Zustand von Traurigkeit weniger Geld verdienen als Menschen in einer neutralen Stimmung. Trauer lasse die Menschen kurzsichtige Entscheidungen im Geschäftsleben treffen.weiterlesen
Ziele muss man haben
Feldstudie zeigt die motivierende Wirkung von Zielvorgaben
Zielsetzungen gibt es in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens. Dass nicht alle funktionieren, weiß jeder, der schon einmal seine zu Silvester gefassten Vorsätze im Verlauf des neuen Jahres zusammenschnurren sah. "Aus der einschlägigen Literatur über Motivation und Ziele wissen wir, dass Ziele spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und zeitlich begrenzt sein sollten", so der Ökonom Sebastian Goerg vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn über den Schlüssel zum Erfolg.weiterlesen
Runter von der Schleimspur!
Querdenker sind erfolgreicher als Angepasste, sagt der Psychologe und Karriereberater Christoph Burger. Erfolgreich sein, ohne sich zu verbiegen. Geht das?Ja. Einschleimen lohnt sich auf die Dauer einfach nicht. Unternehmen suchen Charakterköpfe und originelle Ideen. Anstatt nur ihre Aufgaben abzuarbeiten, bringen Querdenker neue Impulse. Was will man auch mit austauschbaren Abziehbildern?
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Multitasking
Alles gleichzeitig funktioniert nicht
Multitasking ist ein Mythos: Niemand kann mehrere komplexe Tätigkeiten gleichzeitig ausführen, das macht das menschliche Hirn nicht mit. Multitasking soll die Effizienz und Produktivität steigern, tatsächlich führt die gleichzeitige Arbeit an mehreren Aufgaben jedoch zu einem erheblichen Konzentrations- und Leistungsverlust.weiterlesen
Europaweite Studie zu Herzinfarkten:
Risikofaktor Arbeitsstress
„Beschäftigte, deren Arbeit psychisch belastend ist und wenig Gestaltungsspielräume zulässt, haben ein 23 Prozent höheres Risiko einen Herzinfarkt zu bekommen als Personen, die keinen solchen Arbeitsstress erleben.“ Das berichtet die Fachzeitschrift ‚The Lancet’, eine der führenden medizinischen Fachzeitschriften weltweit, in ihrer aktuellen Ausgabe (Online First).weiterlesen
Stressabbau: "Herzinfarkt war das Maß aller Dinge"
Die Arbeitsbelastung nimmt zu - und damit auch der Stress. Ein Naturgesetz? Nein, sagt der Burnout-Experte Peter Buchenau. Jeder Einzelne kann sich wappnen. Und das sogar schon frühzeitig.mm: Herr Buchenau, Stress - gab es den nicht auch schon früher? Oder wurde darüber einfach nicht gesprochen?
Buchenau: Beides, auf der einen Seite hat sich die Arbeit vom Körperlichen zum Geistigen verändert. Früher klagte man über Muskel-, Magen- oder Rückenbeschwerden. Der Herzinfarkt war das Maß aller Dinge. Auf der anderen Seite war es die typische Aufbaugeneration. Selbst ich habe noch gehört: "Junge, beiß die Zähne zusammen und durch".
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Übergewicht bringt berufliche Nachteile
Tübinger Wissenschaftler untersuchen Vorurteile gegenüber Adipösen: Personalentscheider sprechen dicken Menschen Führungsqualitäten ab. Stark übergewichtige Personen haben bei Personalern keine guten Karten. Zu diesem Ergebnis kommt eine experimentelle Studie über Vorurteile von Personalentscheidern gegenüber Adipösen unter der Leitung des Sportwissenschaftlers Prof. Ansgar Thiel und des Psychosomatikers Prof. Stephan Zipfel von der Universität Tübingen.weiterlesen
Professionalisierung der Personalauswahl
Psychologen? Klar, das sind doch die, an die man sich wendet, wenn man psychische Probleme hat. Doch fundierte psychologische Kenntnisse sind nicht nur bei psychischen Krankheiten nützlich. Auch bei der Personalauswahl sollte psychologisches Fachwissen leitend sein, denn, so Prof. Dr. Guido Hertel von der Universität Münster, ein Fehlgriff kann schnell zu hohen Kosten für ein Unternehmen führen. Darüber hinaus ist es für die Gewinnung von guten Fachkräften entscheidend, dass das jeweilige Personalauswahlverfahren auch von den Bewerbern als fair und professionell erlebt wird.weiterlesen
Mannschaftssportler sind im Arbeitsleben nicht automatisch teamfähiger
Eine aktuelle Studie der Hochschule Osnabrück entkräftet ein Credo der Personalauswahl. Der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Kanning zeigt in einer Erhebung, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen sozialer Kompetenz und sportlichem Engagement. Auch wenn viele Personaler das anders sehen: Wer Sport treibt, besitzt nicht automatisch eine höhere soziale Kompetenz. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Hochschule Osnabrück. „Im Lebenslauf wird die Angabe, sportlich aktiv zu sein, von vielen Arbeitgebern gern gesehen und gilt als Indikator für soziale Kompetenzweiterlesen
Beruflich flexibel sein - gesund bleiben
WIdO und AOK stellen Fehlzeiten-Report 2012
Laut Fehlzeiten-Report 2012 hat inzwischen fast jeder zweite Beschäftigte mit seinem Arbeitgeber eine Absprache, außerhalb der Arbeitszeit erreichbar zu sein. Die Arbeitswelt wird flexibler und verändert auch die gesundheitlichen Risiken der Arbeitnehmer. Wir sollten den Wandel der Arbeitswelt aktiv zum Vorteil von Beschäftigen und Unternehmen gestalten. Dazu gehört auch, dass der Flexibilität durch verbindliche Vereinbarungen zu Arbeitszeit und -ort klare Schranken gesetzt werden.weiterlesen
"Für Manager ist Urlaub ein hartes Los"
Wenn Führungskräfte im Urlaub nicht abschalten können, ist das oft Selbstinszenierung, sagt der Schriftsteller Martin Suter im Interview. Sie fürchten, ersetzbar zu sein. Frage: Herr Suter, eine neue Studie zeigt, dass jeder zweite Deutsche in den Ferien arbeitet. In der Schweiz oder in Frankreich soll es nicht viel anders sein. Von Abschalten will man in Mitteleuropa offenbar nichts wissen – haben wir das Urlauben verlernt?weiterlesen
Der Vorteil mit vielen Situationen vertraut zu sein
Je höher die Vertrautheit mit einer bestimmten Situation ist, desto leichter fällt es Lügen in Bezug auf diese Situation zu entlarven. In Bewerbungsgesprächen wird gern einmal hier und dort ein wenig geflunkert. Schließlich möchten wir uns alle in einem bestmöglichen Licht präsentieren, wenn davon ein lukrativer Job für uns abhängt. PersonalerInnen haben nun die schwierige Aufgabe die Eignung der Bewerbenden festzustellen, ohne genau wissen zu können, welche Aussagen der Wahrheit entsprechen und welche nicht. Die eine oder andere Schwindelei kann vielleicht relativ einfach anhand der Bewerbungsunterlagen erkannt werden, aber eine Aussage darüber, wie gewissenhaft sich eine Person beispielsweise bei der Erledigung von Aufgaben an Vorgaben hält, ist nicht so einfach auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu prüfen.weiterlesen
Wann Kunden ihre Daten in Netzwerken preisgeben
„Kontroll-Paradoxon“ heißt ein Phänomen, das darüber entscheidet, ob Internetnutzer persönliche Daten preisgeben. Psychologen haben herausgefunden, dass Personen, denen die Möglichkeit gegeben wird, ihre Daten zu kontrollieren, besonders auskunftsfreudig werden.weiterlesen

Stress im Arbeitsalltag
Und was kommt dann?
"Stress heute" - ein wachsendes Problem, dem sich auch Ärzte in ihrem Berufsalltag kaum entziehen können. Was dabei im Kopf passiert, das erläutert der Regensburger Neurologe und Psychotherapeut Dr. Volker Busch.weiterlesen

Gesundheit am Arbeitsplatz
Rote Karte für Arbeiten bis zum Umfallen
Je mehr Spielraum die technische Weiterentwicklung eröffnet, desto deutlicher stößt die menschliche Leistungsfähigkeit an ihre Grenzen: Viele Mitarbeiter kapitulieren vor der Arbeitsverdichtung und dem ständigen Zeitdruck in der modernen Arbeitswelt. Wenn Burnout nicht zum Normalfall werden soll, müssen Unternehmen gegensteuern. Wie sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern können, zeigt die Zukunft Personal vom 25. bis 27. September mit einem Großaufgebot an prominent besetzten Vorträgen und dem neuen Ausstellungsbereich Corporate Health.weiterlesen
Über die Kraft der Stille(n)
Lizenz zum Leisesein
Small Talk führen, Kontakte knüpfen, Netzwerken: Für introvertierte Menschen das Schlimmste im Job. Sie arbeiten ungern im Rampenlicht. Dabei, findet Coach Sylvia Löhken, sind es gerade die Leisen, die Großes schaffen.weiterlesen

Werbebranche verletzt Männer-Gefühle mit Idealen
Wiederkehrende Darstellung von Stereotypen langfristig unzuträglich
Männern gefällt das Idealbild nicht, das die Werbebranche für sie entwirft. Das hat eine Studie von Cele Ontes, Wirtschaftswissenschaftlerin von der University of Illinois ergeben. Durch die maskulinen, gutaussehenden Männer in der Werbung fühlt sich die männliche Kundschaft unzulänglich und sind sogar durch diese Stereotype emotional verletzt.weiterlesen
Führungskräfte leben länger
Die Lebenserwartung hängt mit der Bildung, der Wahl des Berufs und damit verbunden dem Lebensstil zusammen: Statistisch gesehen werden Pfarrer und Generaldirektoren älter als Reinigungspersonal oder Hilfsarbeiter. Personen mit einem Pflichtschulabschluss leben im Schnitt vier Jahre kürzer als Personen mit einem Hochschulstudium“, sagen Experten der Statistik Austria in Wien. Dabei gibt es zwischen Männern und Frauen einen gewaltigen Unterschied: „Männliche Personen mit Studium leben sechs, weibliche zwei Jahre länger im Vergleich zu jenen Menschen mit Pflichtschulabschluss.“weiterlesen
Rund zwei Millionen Deutsche wurden schon einmal gemobbt
Fünf Prozent der Beschäftigten in Deutschland wurden am Arbeitsplatz schon einmal gemobbt oder schikaniert, so die Techniker Krankenkasse (TK) in Bezug auf eine Studie von Eurofound. Die Frage "Wurden Sie im vergangenen Monat verbal beleidigt?" beantwortete in der europaweiten Befragung jeder achte Bundesbürger mit "Ja". Und 4,3 Prozent bestätigten, dass sie am Arbeitsplatz sogar Drohungen und erniedrigendem Verhalten ausgesetzt sind.weiterlesen
Anfrage an Bundesregierung
Staatlicher Arbeitsschutz vernachlässigt die Psyche
Depressionen und Angststörungen sind der häufigste Grund für ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Beruf. Trotzdem spielt das Thema beim staatlichen Arbeitsschutz so gut wie keine Rolle. Stattdessen wird das Personal in den Kontrollbehörden immer knapper.weiterlesen
Mentoring steigert beim qualifizierten Nachwuchs die Karrierezufriedenheit
Mentoring für den Führungsnachwuchs wird immer beliebter. Die Karrierezufriedenheit des Juniors steigt meist signifikant und nachhaltig. Die Karriere selbst wird allerdings nicht vom Mentor, sondern in erster Linie von der Intelligenz und dem Netzwerk des Mentees gefördert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftspsychologen Alexander Witzki und Gerhard Blickleweiterlesen
Beruflicher Aufstieg macht nicht glücklich
Beförderungen am Arbeitsplatz schaden auf Dauer der psychischen Verfassung, ohne positive Auswirkungen auf körperliche Gesundheit und Lebenszufriedenheit zu entfalten. Das ist das Ergebnis einer Studie australischer Wissenschaftler, die das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht hat. Trotz dauerhaften Einkommenssteigerungen und höherem sozialen Status überwiegen langfristig die negativen Effekte von vermehrtem Stress und längeren Arbeitszeiten.weiterlesen
Entspannung auf der Couch
Wie erholsam ist ein Abend vor dem Fernseher?
Ab auf die Couch, Glotze an, sich berieseln lassen. Nach einem langen Arbeitstag ist das oft die erste Wahl. Im Schnitt verbringt der Deutsche abends eineinhalb Stunden vor dem Fernseher. Viele Zuschauer schalten dabei gezielt bestimmte Sendungen ein. Aber 60 Prozent zappen auch mindestens einmal pro Woche nur herum. Im Schnitt wird 22 Mal umgeschaltet. Oft wird aus dem "gemütlichen Fernsehabend" also eher ein "stumpfes Glotzen". Können sich Körper und Geist dabei trotzdem erholen, was ja das Ziel am Feierabend ist?weiterlesen

E-Mail-Terror und Handy-Stress? Wo Führung versagt, fängt Burnout an!
Ein Beitrag von Professor Dr. Marion Schick, Vorstand Telekom Personal. Die Schuldigen sind schon gefunden, die Technik ist es: Handystress und Smart-phone-Terror bedrohen unser Wohlbefinden, machen uns mürbe und krank. Der permanente Erreichbarkeitswahn führt zu mentaler Erschöpfung - neudeutsch "Burnout". Ja, unsere modernen Kommunikationsmittel machen die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit durchlässiger.weiterlesen
Warum kluge Menschen dumme Ideen verteidigen
Besonders engagierte Mitarbeiter sind von ihren Ideen überzeugt. Auf Kritik reagieren sie trotzig. Wie man dieses Dilemma löst, untersucht eine neue Studie. Eigentlich ist alles ganz einfach: Unternehmen sind auf neue Ideen der Mitarbeiter angewiesen. Und so ist es kein Wunder, dass die Angestellten in Besprechungen und Konferenzen mit Einfällen glänzen wollen. Einerseits.weiterlesen
Büroschreibtische: 20 Minuten Mittagsschlaf für alle
Die meisten Menschen verbringen den Großteil des Tages am Arbeitsplatz. Darum sollte jeder zwei Bürotische in unterschiedlichen Räumen haben und ungehemmt dekorieren dürfen, sagt Arbeitspsychologe Michael Kastner. Im Interview fordert er die flächendeckende Einführung des Büroschlafs.weiterlesen

Wenn ständige Erreichbarkeit zum Problem wird
Früher wurde an festen Arbeitszeiten nicht gerüttelt. Heute sind Arbeit und Freizeit oft kaum noch sauber zu trennen. Mancher freut sich auch noch übers Diensthandy. Entlastung kann auch vom Chef kommen.weiterlesen

Mehr Arbeitsjahre bewirken Gedächtnisschwäche
Hohes Risiko bereits ab 65 Jahren - Frühes Training für Gehirn gefordert Forscher der New University of Michigan haben wissenschaftlich belegt, warum ältere Menschen häufiger damit kämpfen, sich an einen bestimmten Begriff zu erinnern. Die Experten konnten zeigen, dass 61 Prozent von 105 gut ausgebildeten Menschen zwischen 65 und 92 Jahren häufig unter dieser Gedächtnisschwäche leiden. Die Studie wurde bereits in den 1960er-, 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahren durchgeführt und bietet daher umfassende Vergleichsdaten.weiterlesen
Studenten sind immer gestresster
Stress, Angst und Depressionen stehen an der Tagesordnung deutscher Universitäten. Die Techniker Krankenkasse plant eine Gegenoffensive.Der Begriff der Leistungsgesellschaft wird mittlerweile schon beinahe inflationär verwendet, was sicherlich aber nicht zuletzt daran liegt, dass deren Symptome immer verbreiteter und deutlicher sichtbar werden. Der Stress ist dabei keineswegs nur ein Übel der Arbeitswelt, sondern er schleicht sich zunehmend schon in die Ausbildungszeit ein. Wie eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse zeigt, leiden rund drei Viertel der deutschen Studenten unter psychischen Störungen.weiterlesen
Mit Angst zum Erfolg
Sie haben morgen eine wichtige Präsentation, aber ihr Puls rast und in Ihrem Kopf schwirren Tausende Sorgen: Was ist, wenn ich nicht richtig vorbereitet bin? Was ist, wenn es schief geht? Die Zeit läuft Ihnen davon und das letzte, was Sie brauchen können, sind all diese Ängste. Tatsächlich könnte ein bisschen Angst aber genau das sein, was Sie benötigen, um Ihre Anstrengungen zu bündeln und die beste Leistung zu bringen, sagen Psychologen.weiterlesen
Belohnung lässt härter arbeiten als Bestrafung Vorteil vor allem durch Vertrauensaufbau in Vorgesetzte
Die Aussicht auf Belohnung motiviert Mitarbeiter mehr als die Androhung einer Strafe. Das behaupten Forscher der Michigan State University im Fachblatt "The Accounting Review". "Angestellte, die Belohnungen für ihre Anstrengungen erhalten, werden härter arbeiten, ihre Produktivität verbessern und wahrscheinlich auch den Gewinn erhöhen", berichtet Studienautorin Karen Sedatol über die Ergebnisse ihrer Experimente.weiterlesen
Führungskräfte: Rentner wider Willen
Mit dem Ruhestand kommt das tiefe Loch: Viele Führungskräfte leiden unter dem Machtverlust, wenn sie in Rente gehen. Tina Groll zeigt, wie sie damit fertig werden.weiterlesen

Arbeitnehmer verkommen zu Bildschirm-Sklaven
Studie legt Zusammenhang zwischen Technik und Gesundheitsschäden
Eine Studie der Chartered Society of Physiotherapy http://www.csp.org.uk in England kommt zum Ergebnis, dass Arbeitnehmer ihre Gesundheit durch die zusätzlichen Arbeitsstunden, die sie dank Smartphones, Laptops und Tablets zuhause oder im Zug einschieben, gefährden. Eine Online-Unfrage unter 2.010 Personen ergab, dass beinahe zwei Drittel außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit Tätigkeiten für ihre Unternehmen verrichten, wie die BBC berichtet. Geschieht das regelmäßig, treten häufig stressbedingte Erkrankungen auf. Die Physiotherapeuten weisen zudem auf die Gefahr von Haltungsschäden durch die zusätzliche Bildschirm-Zeit hin.weiterlesen
Bore Out: "Wer gibt schon gerne zu, dass er nichts zu tun hat?"
Alle reden von Burn-out, der großen Leere in einem stressigen Arbeitsleben. Doch auch Unterforderung stresst Arbeitnehmer - und verursacht großen wirtschaftlichen Schaden. Die Schuld, sagt Personalmanager Joachim Sauer, liegt oft bei den Chefs.weiterlesen
Charisma: So werden Sie zu einer überzeugenden Persönlichkeit
Fachkompetenz ist wichtig. Bei der Karriereplanung darf man sie aber nicht überschätzen. Denn um im Berufsalltag zu überzeugen sind ein paar andere Eigenschaften mindestens genauso wichtig.weiterlesen

Nicht ohne meinen Coach
Warum Coaches so gefragt sind und was sie Ihrer Karriere bringen können. Jeder, der auf sich hält, hat mittlerweile einen. Aber warum sind Coaches so gefragt? Was können sie? Wann braucht man sie wirklich, und wie findet man den richtigen?weiterlesen

Ältere Arbeitnehmer halten mehr Stress aus
Ein Wirtschaftspsychologe widerlegt weitverbreitete Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern: Demnach sind ältere Kollegen nicht nur weniger gestresst, sondern auch teamfähiger.Die Chancen am deutschen Arbeitsmarkt sind für ältere Menschen eher schlecht. Dabei könnten jüngere Kollegen von älteren viel lernenweiterlesen

Stress im Job Gelassenheit durch Gedankenkontrolle
Probiers mal mit Ruhe und Gemütlichkeit! - Ist das ein Ausweg aus Hektik, Aufregung und Angst im Berufsalltag? Doch wenn sich die Hauptauslöser für Stress, Zeit- und Leitungsdruck nicht vermeiden lassen, helfen Techniken, mit denen sich die Gedankenwelt positiv beeinflussen lässt.Die Hälfte der Beschäftigten steht im Berufsleben unter Stress. Gehetzt und unter Druck erledigen sie ihre Arbeit. Das hat die repräsentative Umfrage "Arbeitshetze - Arbeitsintensivierung - Entgrenzung" 2011 des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) ergeben.weiterlesen
Power-Napping Mittagsschlaf – Keine Angst vor dem Suppenkoma!
Fressstarre, Suppenkoma, Kantinentief: Bleierne Müdigkeit nach dem Mittagessen überfällt viele Menschen. Weiterzuarbeiten, funktioniert zwar – viel besser wäre jedoch ein Mittagsschläfchen. Ein Nickerchen nach dem Mittagessen erfrischt und bringt neuen Schwung für die zweite Tageshälfte. Darauf schwören Südländer seit jeher - die Siesta ist ihnen heilig.weiterlesen

Umfrage: Was Führungskräfte über das Phänomen Burnout denken

Geist trifft Geld Unternehmen Gehirn
Ex-BASF-Chef Jürgen Hambrecht und Gehirnforscher Gerald Hüther im Gespräch über Dummheit und Erfolg, den genetischen Code von Konzernen und das Märchen vom großen Macher. Ihr Resümee: Wer nur Erfolg will, dem reicht ein relativ einfach strukturiertes Gehirn.weiterlesen

Gesundheit im Betrieb: Jeder Dritte leidet unter psychischen Erkrankungen
Psychische Leiden können jeden treffen, sind aber in vielen Betrieben noch immer ein Tabuthema. Das und die Tatsache, dass viele dieser Erkrankungen schleichend beginnen und erst nach und nach zu massiven Problemen führen, kostet die Unternehmen viel Geld. Dabei könnten viele psychische Erkrankungen bei rechtzeitiger Hilfe vermieden werden.weiterlesen
Weiblichen Chefs werden Fehler eher verziehen
Macht ein Mann in einer Führungsposition etwas falsch, leidet sein Ansehen. Geschieht einer Frau der gleiche Fehler, ist alles halb so schlimm. Zeigen Frauen aber mal Ärger, gelten sie als cholerisch.weiterlesen

Probleme im Job verschlimmern Rückenschmerz
Depression und Arbeitsleid machen akutes Problem oft chronisch Rückenschmerzen sind speziell bei jenen hartnäckig, die in der Arbeit der Schuh drückt oder die unter Depression leiden. Das berichten australische Forscher am europäischen Orthopädiekongress EFORT in Berlin. "Rückenschmerz in seiner chronischen Form geht vorrangig auf seelische Belastungen und psychosoziale Umstände zurück", verdeutlicht auch Christian Lampl, Präsident der Österreichischen Schmerzgesellschaftweiterlesen
Training für Entlassungen
"Seien Sie froh, wenn er sofort ausrastet"
Kaum eine Aufgabe fürchten Chefs so sehr wie das Kündigen - und machen die Situation damit oft noch schlimmer. Entlassungstrainer bieten Hilfe an: Keine Floskeln à la "Kopf hoch", keine Angst vor "Psychokram" und keine offenen Fenster. Dass Hunde, die bellen, angeblich nicht beißen, ist eine trügerische Vermutung. Und im Zusammenhang mit Selbstmorddrohungen oft genug tödlich. Hermann Refisch weiß, wozu Menschen unter Schock fähig sind und welche Emotionen ein Kündigungsgespräch auslösen kannweiterlesen

Führungsstil und Status
Macht ausüben oder Einfluss nehmen?
Führungskräfte sollten in der Lage sein, ihren eigenen Status und Führungstil situativ an die Erfordernisse anzupassen, um ihre Ziele und Vorgaben durchzusetzen. Orientierung bietet das "Status Modell", das Einiges über Macht, Einfluss und Erfolg offenbart.Führungskräfte wie der CFO, aber auch Verkäufer und Projektmanager, müssen ihren Kommunikationsstil den jeweiligen Erfordernissen der Situation anpassen, wenn sie die gewünschte Wirkung erzielen möchten.weiterlesen

Gelassenheit im Job zahlt sich doppelt aus
Grundvoraussetzung ist, dass ich meine eigenen Gefühle wahrnehme und ein Bewusstsein dafür habe, was mit mir los ist. Dann kann ich meinen Verstand zuschalten und sehen, welche Informationen ich aus dem Gefühl ziehen kann. Sind mir meine Gefühle bewusst zugänglich, kann ich sie auch ein Stück weit beeinflussen.weiterlesen

Gut Gelaunte treffen schlechtere Entscheidungen
Personalentwicklung: Eine gute Entscheidung zu treffen, hängt nicht allein nur von unseren kognitiven Fähigkeiten ab. Ebenso wichtig ist unsere Laune, haben Psychologen der Universität Basel herausgefunden. Auffällig: Je positiver wir gestimmt sind, desto schlechter fallen unsere Entscheidungen aus.weiterlesen
RWTH und FH Aachen eröffnen die bundesweit erste psychiatrisch-psychotherapeutische Beratung
Die Fakten sind alarmierend: Die Zahl der Studierenden mit behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankungen nimmt in den letzten Jahren dramatisch zu. Für viele Betroffene ist die Hemmschwelle, sich professioneller Hilfe anzuvertrauen, weiterhin hoch. Zudem fehlt es an passenden Angeboten. Die RWTH Aachen möchte sich gemeinsam mit der FH Aachen gegen diese Entwicklung stemmen und erweitert daher ihr Serviceangebot: Im Zentrum für Psychische Gesundheit (ZPG) für Studierende und Doktoranden bietet ein Team aus Psychiatern, Psychotherapeuten und Sozialpädagogen Studierenden und Doktoranden kurzfristig, das heißt ohne Wartezeiten, professionelle Hilfe bei allen seelischen Problemen und Lebenskrisen an.weiterlesen
Wie Berufsanfänger sich an den Büroalltag gewöhnen
Hilfreich sei es, sich vor dem anfangs ungewohnten Arbeitstag einen entspannten Morgen zu bereiten. "Früh aufstehen, um die Zeit vor der Arbeit in Ruhe verbringen zu können", riet Engelbrecht. Wer in seiner Anfangszeit - wie vielleicht noch aus Unizeiten gewohnt - morgens alles auf den letzten Drücker macht, verpasst eventuell die Gelegenheit für einen guten Start ins Berufsleben. "Die Chance, sich von Anfang an neu einzutakten, sollte man nutzen."weiterlesen
Panische Angst vor dem Job
Zwei Drittel aller Patienten in der psychosomatischen Rehabilitation leiden unter Job-Angst. Die Vorstellung, an den Arbeitsplatz zurückzukehren, löst bei Betroffenen Herzrasen, Zittern und Panikgefühle aus. Job-Angst ist eine gesundheitliche Störung, die sich von anderen psychischen Beschwerden deutlich unterscheidet. Zu diesem Ergebnis kommt Beate Muschalla vom Rehabilitationszentrum Seehof in Teltow. Die Psychologin erforscht gemeinsam mit Michael Linden, leitender Arzt an der Klinik Seehof und Leiter der Forschungsgruppe Psychosomatische Rehabilitation an der Charité-Berlin, seit etwa zehn Jahren, wie Job-Angst diagnostiziert und therapiert werden kann.weiterlesen
Arbeit und Stress Lieber weniger Gehalt als ein Burn-out
Die Firmen müssen sich deshalb mehr und mehr mit den Themen Gesundheitsmanagement und Prävention auseinandersetzen. Experten raten zur Strategie: Löschen, bevor es brennt. Fachliche und organisatorische Beratung können die Unternehmen unter anderem bei Betriebssportverbänden oder medizinischen Zentren finden. Stresscoaches filtern negative Bedingungen und Verhaltensweisen im Arbeitsalltag heraus. Ernährungsberater und Fitnesscenter helfen gern, die Belegschaft zu mehr Bewegung, Entspannung und damit mehr Wohlbefinden zu erziehen - zum Erhalt der allgemeinen Leistungsfähigkeit mit dem Nebeneffekt steigender Teamstimmung und Motivation.weiterlesen
Bewerbungsfoto: Frauen diskriminieren gut aussehende Frauen
Bei den Männer waren die Ergebnisse wie erwartet. Gut aussehende Männer wurden mehr als doppelt so häufig zu einem Interview eingeladen, wenn sie ein Foto beigelegt hatten. Unattraktive Männer hatten größere Chancen ohne Foto.weiterlesen
Herausforderungen sind zentral für den Berufsaufstieg von Frauen
Vorgesetzte können weibliche Angestellte gezielt unterstützen „Unternehmen und Führungskräfte sollten darauf achten, dass auch Frauen gerade zu Beginn ihrer Berufslaufbahn gezielt anspruchsvolle Aufgaben übertragen bekommen und die Möglichkeit, Ergebnisse zu präsentieren und sichtbar zu werden.weiterlesen
Organizational Burnout
Wenn das Unternehmen nicht mehr kann
Die Konsequenz eines Organizational Burnout für die Unternehmensführung dürfe jetzt aber keine Trotzreaktion sein. Oft leiden diese Firmen an schlechter Kommunikationspolitik. Das einzige Ziel der Führungsriege sei dann, mehr Umsatz zu erzielen und wieder die bisherige Situation zu erreichen. Dazu werde die Infrastruktur des Unternehmens immer weiter ausgenutzt, ohne Rücksicht auf Unternehmen oder Arbeitnehmer zu nehmen.weiterlesen

Erst Glaubwürdigkeit schafft Autorität
Was lässt Mitarbeiter Vorgesetzten gerne folgen? Die Antwort: gegenseitiger Respekt. Dieser lässt sich jedoch nicht verordnen, sondern muss von einer Führungskraft durch Authentizität und Glaubwürdigkeit erworben werden. Nur so erlangen Führungskräfte die erforderliche Autorität.Für Führungskräfte bedeutet dies: Differenzieren Sie zum Beispiel zwischen Empfehlungen und Weisungen. Eine klare Vorgabe seitens des Chefs ist eine Weisung. Wird dem Mitarbeiter hingegen empfohlen, in einer bestimmten Weise zu handeln, hat er die Wahl und kann selbstverantwortlich entscheiden. Empfehlungen motivieren ihn daher deutlich mehr als Anweisungen.
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Woher der Stress am Arbeitsplatz kommt
Arbeit dient nicht nur als Einkommensquelle, sondern beeinflusst auch das Selbstwertgefühl und ist damit in unserer Gesellschaft eine wichtige Quelle für Zufriedenheit. Der Beruf kann der Entfaltung der eigenen Persönlichkeit sowie dem Wunsch nach Anerkennung und Achtung dienen. Außerdem vermittelt die Tätigkeit soziale Kontakte.Doch genau wie im Privatleben existieren auch im Arbeitsleben alltägliche Situationen, die die Menschen körperlich und geistig fordern. Was der eine aber als Herausforderung empfindet, kann für für den anderen wie eine Bedrohung wirken.weiterlesen
Entscheider suchen den Sinn
Deutsche Manager leiden unter den Anforderungen einer vernetzten Welt und wünschen einen neuen Führungsstil. Wie der aussehen könnte, hat eine neue Studie untersucht.Entscheider bräuchten Teams, die vielfältig seien – nur so sei es möglich ein Problem schnell umfassend aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und Entscheidungen zu treffen, die möglichst viele Auswirkungen mitberücksichtigen Führungskräfte sollten außerdem Netzwerke aufbauen, in denen nicht nur Personen aus der eigenen Branche vertreten seien, schlagen die Autoren vor. Das bedeutet aber auch, dass der Weg in Entscheidungsgremien offener und durchlässiger werden muss. "Versäulte" Karrieren, wie die Autoren es formulieren, seien nicht mehr gefragt. Auch sollten sich Führungskräfte rechtzeitig Hilfe holen, wenn sie sich überlastet fühlen. Coachings könnten eine Chance sein, sich Zeit und Raum zur Reflexion und Regeneration zu schaffen
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Psychische Erkrankungen verursachen mehr Arbeitsausfälle
Angestellte und Selbständige fehlen wegen psychischer Erkrankungen viel häufiger als vor zehn Jahren. Die Gründe: höhere Anforderungen, prekäre Anstellungen. Die Zahl der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen ist einem Langzeitvergleich zufolge drastisch gestiegen.weiterlesen
Angst vor Arbeitslosigkeit wirkt sich negativ auf Gesundheit aus
Arbeitslosigkeit gefährdet die Gesundheit. Arbeitslose Menschen und ihre Familien leben mit einem sehr viel höheren Risiko krank zu werden und früher zu sterben. Wer sich hingegen seiner Arbeit und seines Arbeitsplatzes sicher ist, lebt gesünder, fühlt sich wohler und ist zufriedener. Darauf verweist die Caritas der Diözese Rottenburg-Stuttgart anlässlich des Internationalen Tages der Arbeit am 1. Mai.weiterlesen
Tests im Assessment-Center
Welche psychologischen Tests gibt es im AC?
Ein Tag im Assessment-Center bedeutet, einen Tag psychischen Druck auszuhalten: Anspannung, Stress, immer neue Aufgaben. Manchmal setzen Personaler zusätzlich einen psychologischen Test ein - um ihre Eindrücke zu vertiefen.weiterlesen
Smalltalk, keine große Kunst
Es ist eine verbreitete Annahme, dass Gespräche Tiefgang und Substanz haben müssen. Smalltalk dagegen ist laut Duden die "leichte, beiläufige Konversation". Smalltalk-Vermeider nutzen das als Schutzbehauptung: Er sei oberflächlich und unnütz, sagen sie. Dabei ist die Kunst des scheinbar belanglosen Gesprächs eine der wichtigsten Voraussetzungen für den privaten und beruflichen Erfolg. In jedem Fall ist Smalltalk der Eisbrecher bei Verhandlungen. Menschen, die authentisch plaudern können und nicht jeden gleich mit ihrer Sachkompetenz überfallen, bleiben in angenehmer Erinnerung. Fachliche Kompetenz ist für die Karriere sicher unerlässlich. Aber nichts ist langweiliger als einfach alles zu sagen, was man weiß. Wer Karriere machen will, muss in der Lage sein, ein freundliches Gespräch über fast jedes denkbare Thema zu führen.weiterlesen

Sich selbst zureden hilft gegen Stress im Job
Selbstgespräche am Arbeitsplatz können Experten zufolge dabei helfen, Stress abzubauen. Das Selbstgespräch kann leise und fast in Gedanken ablaufen. Dabei kann man zu sich zum Beispiel sagen "Der kocht auch nur mit Wasser" und sich so beruhigen oder sich positive Handlungsstrategien überlegen wie "Ich gehe jetzt Schritt für Schritt vor".weiterlesen

Erfolg haben die Härtesten, nicht die Besten
Seit geraumer Zeit erleben wir in unserer täglichen Praxis, dass es am gegenseitigen Verständnis fehlt: Die Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft neigen dazu, abgeschottet in ihren Festungen zu bleiben. Manche pflegen gar ihre Vorurteile. Eine konstruktive Zusammenarbeit kommt nicht zustande, obwohl alle erkennen, dass das für zukünftige Herausforderungen unersetzlich ist. Letztendlich fehlt eine gemeinsame Führungskultur. Das kann zum Problem werden.weiterlesen

Schwarmintelligenz und Herdendummheit
Wann ist Verlass auf die Weisheit der Masse?
Twitter und Facebook vernetzen immer mehr Menschen. Die einen preisen das als idealen Weg um die Schwarmintelligenz hervortreten zu lassen, die Denkkraft großer Gruppen. Andere fürchten, dass der Schwarm um so leichter in die falsche Richtung gelenkt werden könnte. Sind Gruppen also klüger oder dümmer als die Einzelpersonen? Diese Frage beantwortet ein Artikel in der aktuellen "Science" mit einem klaren "Das kommt darauf an".weiterlesen
Motivation Die Macht des Unbewussten
„70 bis 80 Prozent unserer Entscheidungen fällen wir unbewusst.“ Und „Falsche Führung ist die häufigste Todesursache bei Mitarbeitern in der westlichen Welt.“ Mit diesen und vielen weiteren überraschenden und teils provokanten Aussagen sorgte Dr. Hans-Georg Häusel, einer der führenden Experten in der modernen Verhaltens- und Gehirnforschung, bei den 300 Gästen im Tanzhaus für Staunen. Die Sparkasse Donauwörth hatte mit dem Buchautor einen echten Glücksgriff gelandet. „Unterhaltsam und brillant. Rhetorisch das reinste Vergnügen“, lobte einer der Zuhörer.Warum verhalten sich Menschen so, wie sie sich verhalten?weiterlesen
Die besten Jobs sind niemals ausgeschrieben
Welche Faktoren entscheiden darüber, ob jemand Mitläufer oder Leitfigur wird? Gibt es Bausteine für eine grosse Karriere? Die Topmanagement-Beraterinnen Dorothea Assig und Dorothee Echter gehen dieser Frage seit 15 Jahren nach.weiterlesen

Erschöpfte Arbeitnehmer
Dauerhafter Zeit- und Leistungsdruck, regelmäßige Überstunden, geringe Entscheidungsspielräume bei gleichzeitig fehlender Anerkennung und Unterstützung durch Führungskräfte, zunehmend prekäre Berufsbedingungen selbst bei qualifizierten Arbeitskräfte - nicht wenige Arbeitnehmer in Deutschland sind erheblich belastet und nicht selten auch überfordert. Neben steigenden psychischen Problemen ist als Folge eine ernsthafte Gefährdung von Arbeitsqualität und Professionalität zu registrieren. Zu diesem Ergebnis kommen Soziologen der Technischen Universität Chemnitz und des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt/Main nach einer Befragung der Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Supervision e. V. (DGSv)weiterlesen
Höheres Gehalt motiviert nicht unbedingt Fach- und Führungskräfte bevorzugen angenehmes Arbeitsumfeld
Nahezu jede zweite Fach- und Führungskraft in Deutschland würde sich durch eine Gehaltserhöhung nicht zusätzlich anspornen lassen, wie eine Studie der Online-Jobbörse StepStone in Kooperation mit der Unternehmensberatung Hay Group zeigt. Gehaltserhöhungen haben nur dann einen nachhaltig leistungssteigernden Effekt, wenn sie mit 20 Prozent oder mehr überdurchschnittlich ausfallen. "Erkenntnisse aus der Motivationspsychologie zeigen, dass neben einem entsprechenden Gehalt auch viele andere Faktoren entscheidend für die Motivation sind"weiterlesen
Wann werden kreative Ideen abgelehnt?
Kreativität wird allenthalben hochgelobt, wird als die durchschlagende Fähigkeit des modernen, sich selbst erneuernden Menschen gefeiert. Aber dennoch erscheint der Alltag seltsam unkreativ und in langweiligen Routinen verhaftet. Hinzu kommt häufig eine kreativitätsfeindliche Haltung: „Ach nein, das scheint mir jetzt aber doch etwas zu verrückt.“ Und kreative Mitarbeiter werden hinter vorgehaltener Hand belächelt. Wie kann man sich den Jubel und gleichzeitig das Jammern über den kreativen Habitus erklären?weiterlesen
Kulturelle Werte beeinflussen Innovationen
Bestimmte Kombinationen kultureller Werte und Praktiken wirken sich auf das Innovationsniveau von Ländern aus. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts von Robert Rossberger und Diana E. Krause von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.weiterlesen
Kratzbürstige verdienen mehr
Forschung zur Persönlichkeit im BerufTimothy Judge, Managementprofessor an der University of Notre Dame im US-Bundesstaat Indiana, ist ein einflussreicher Autor zum Thema Persönlichkeit im Job. Er hat Arbeiten zu zentralen Selbstbewertungsdimensionen veröffentlicht: Selbstwertgefühl, Selbstwirksamkeit, Kontrollüberzeugung und emotionale Stabilität. Und auch die Big-Five-Persönlichkeitsdimensionen – Neurotizismus, Extraversion, Offenheit, Gewissenhaftigkeit und Verträglichkeit – standen immer wieder auf seiner Forschungsagenda.weiterlesen
Wo hört die Arbeit auf – wo fängt die Freizeit an?
Stress im Job - Annelie Buntenbach: Konditionstraining nicht sinnvoll Zu viel Stress ist zunehmend eine Belastung am Arbeitsplatz. Dies ergab eine neue Auswertung des DGB-Index Gute Arbeit. Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten arbeiten sehr häufig oder oft gehetzt. Fast die Hälfte der Beschäftigten geht krank zur Arbeit und mehr als ein Drittel bekommt auch zu Hause die Probleme vom Arbeitsplatz nicht aus dem Kopf.weiterlesen
Stressfaktor Arbeitsplatz
So schalten Sie zum Feierabend richtig ab
Vielen Berufstätige sind von ihrer Arbeit tagtäglich erschöpft - doch es fällt ihnen schwer, daheim richtig abzuschalten. Gerade das ist aber wichtig, um den Stress aus dem Berufsleben loszuwerden. Ein Psychologe verrät die besten Tricks, um den Abend zu genießen.weiterlesen
Wer an sich glaubt, versetzt freiwillig Berge
„Selbstwirksamkeit“ erhöht Arbeitsleistungen
Wer an sich glaubt und sicher ist, bestimmte Aufgaben gut bewältigen zu können, ist freiwillig bereit, mehr zu arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team von Bochumer Sozialpsychologen unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Werner Bierhoff. In seiner Untersuchung stellt sich heraus, dass Mitarbeiter, die bestärkt werden im Glauben an die eigenen Fähigkeiten, stärker motiviert sind, sich für ihre Arbeit zusätzlich zu engagieren. Ein gutes Beispiel ist für Prof. Bierhoff der Fußballweiterlesen
Arbeitslose häufiger von psychischen Krankheiten
betroffen als Erwerbstätige
Arbeitslose sind nach Einschätzung der Leipziger Psychologin Gisela Mohr häufiger von psychischen Krankheiten betroffen als Erwerbstätige. "Etwa jeder dritte Arbeitslose benötigt eine professionelle Psychotherapie", schätzt Mohr ein, die an der Universität Leipzig den Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie innehat. weiterlesenLeiharbeit geht auf die Gesundheit
Leiharbeiter haben oft körperlich anstrengende Jobs und überdurchschnittlich häufig mit gesundheitsgefährdenden Stoffen zu tun. Sie sind häufiger krank geschrieben als Festangestellte. Formal gelten für sie die gleichen Rechte wie für die Stammbelegschaft. Doch Studien belegen, dass ihre Gesundheit besonders gefährdet ist weiterlesen
Bedroht durch Attraktivität?
In Bewerbungssituationen kann es für attraktive Menschen von Nachteil sein, von Personen des gleichen Geschlechts beurteilt zu werden weiterlesenChefsein belastet die Psyche
Hohe Verantwortung begünstigt Migräne und Magengeschwüre. Trotz der vielen Vorteile ihrer Position haben Führungskräfte eine hohe Anfälligkeit für psychosomatische Leiden. Das berichten Wissenschaftler der Universität Toronto weiterlesenWarum Brainstorming nicht funktioniert
Windstille im Kopf
Seit etwa 60 Jahren setzen sich Gruppen mit dem Ziel zusammen, einen Sturm der Ideen in den Hirnen der Anwesenden zu entfachen. Fast genauso lange wissen Psychologen: Brainstorming weiterlesenFührungspersonen suchen die Nähe von Gruppenmitgliedern,
von denen sie sich bedroht fühlen
Man könnte meinen, dass Führungspersonen andere Menschen, die ihre Machtposition bedrohen, gerne aus der Gruppe stoßen würden. Denn normalerweise meiden Menschen andere, von denen sie sich bedroht fühlen weiterlesenFrauen streben seltener nach Führungspositionen
Das grundsätzlich höhere Leistungspotenzial junger Frauen führt im Gegensatz zu Männern nicht automatisch zu einem höheren Streben nach Führungspositionen. Das ist eine Quintessenz des zweijährigen Forschungsprojektes weiterlesenMachtverlust Albtraum der Alphatiere
Wo Schmerz ist, da muss auch ein Krankheitsherd sein. Ein unbeherrschbarer Faktor, der Angst macht. Aber: Wer Angst zeigt, der ist schon verloren. Der wird nicht mehr ernst genommen von denen, die er lenken soll. Angst, erläutert Gehirnforscher Hüther, ist ein archaisches Notfallprogramm weiterlesen
Neuorientierung im Beruf
Wie der Jobwechsel klappt
Angst vor der Zukunft
Was ist, wenn im Job alles zu misslingen scheint? Wenn nichts mehr Spaß macht? Wer über einen Jobwechsel oder Neuanfang nachdenkt, hat viele Ängste. Doch die Konsequenzen sind oft nicht so dramatisch, wie man glaubt weiterlesen
"Dabei geht die Motivation verloren"
Es gibt derzeit einen Trend, Elemente aus Computerspielen auf Situationen zu übertragen, die mit Spielen gar nichts zu tun haben – etwa auf den Büroalltag. Dem liegen zwei Annahmen zugrunde: erstens, dass Menschen eher etwas tun weiterlesen
"Wir machen es so, wie ich es sage!" ... oder besser nicht?
Ganz spontan gefragt: Wie würden Sie sich eine erfolgreiche Führungsperson vorstellen? Wenn Ihnen jetzt Worte wie durchsetzungsstark, selbstbewusst und dominant einfallen, liegen sie genau im Trend mit der in unserer Kultur typischen Vorstellung eines weiterlesenTechniken gegen Stress
Wenn du es eilig hast, setze dich
Die Sonne grüßen, Bäume umarmen oder beim Federball Vollgas geben - was hilft wirklich gegen die Alltagshektik, Uni-Stress und die Schnelligkeit des Seins weiterlesenUnterschiedlicher Sprachgebrauch im Büro
Warum Frauen und Männer sich nicht verstehen
Nicht nur in Beziehungen reden Männer und Frauen oft aneinander vorbei - auch im Büro kommt nicht alles Gesagte so an, wie es gemeint war. Doch es gibt Hoffnung, sagen Psychologen: Die Sprache des jeweils anderen kann man lernen. weiterlesenMitarbeiter-Motivation
Geld allein ist ein zu schwacher Motor
Eine Gehaltserhöhung nehmen Angestellte immer gern. Aber darum arbeiten sie noch lange nicht besser oder mehr - denn Motivation ist nicht käuflich, wie eine neue Studie zeigt. Die Botschaft an Chefs weiterlesen
Chronische Langweile Kostenfaktor Bore-out
Eine aktuelle Studie der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) zeigt, dass elf Prozent der Erwerbstätigen sich beruflich unterfordert fühlen. Diese Zahl wird durch eine Umfrage des Personaldienstleisters Kelly Services bestätigt weiterlesen
Wirtschaftspsychologie:
Schlechte Noten für Chefs .
Vielen Führungskräften fehlt es an Empathie im Umgang mit Mitarbeitern und sie erfüllen ihre Aufgaben nicht effektiv. Das zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Development Dimensions International (DDI), für die weltweit weiterlesenErst tüchtig, dann süchtig: Die Droge Arbeit.
Erst tüchtig, dann süchtig: Die Droge Arbeit Sie sind die Leistungsträger der Gesellschaft und das, was Arbeitgeber sich von ihren Mitarbeitern erhoffen: engagiert, flexibel, immer bereit und erreichbar. Sie leben, um zu arbeiten. Doch manche sind auch krank: „arbeitssüchtig“ – 300.000 bis 400.000 Menschen in Deutschland leiden weiterlesen
Multioptionsgesellschaft: Denn sie wissen nicht, was sie wollen.
Die Psychologie bezeichnet die Altersgruppe zwischen 18 und 25 denn auch als «emerging adults», als «werdende Erwachsene»: Sie verschieben das Erwachsenwerden auf später. Sie fangen nicht eine Ausbildung an, sondern mehrere. Und sie weiterlesen
Die großen Business Schools sind lebendige Leichen.
Die großen Business Schools sind lebendige Leichen Draußen spielen die Märkte verrückt, drinnen orakeln Dozenten: Der Markt wird's schon richten. Mit den führenden Wirtschaftsschulen geht Thomas Sattelberger hart ins Gericht. Im Interview erklärt der Telekom-Personalvorstand weiterlesen
Psycho? Logisch! So bringen Sie Faulpelze auf Trab.
Wie führe ich meinen Chef und meine Kollegen? Wie werde ich bei der Arbeit glücklich? Wir alle ticken nach festen Regeln - die wir zu unseren Gunsten nutzen können. Manche Kollegen betreiben schon recht früh Altersvorsorge - ab Anfang 30 fahren sie ihre Leistung kontinuierlich weiterlesen
Psycho? Logisch! Mach dich mal locker!
Wie manipuliere ich meinen Chef und meine Kollegen? Wie werde ich bei der Arbeit glücklich? Wir alle ticken nach festen Regeln - die wir zu unseren Gunsten nutzen können. Was war das doch für ein Horror kürzlich im Meeting, als Sie sich bei der Präsentation verhaha-s-p-ellte-n. Eine gefühlte Ewigkeit weiterlesen
Warum Macht Führungskräfte verblendet
Natürlich gewinnen Manager viel Zeit, wenn sie Entscheidungen alleine oder nur im engsten Führungszirkel treffen. Doch verlieren sie dadurch etwas viel Kostbareres: die Loyalität ihrer Mitarbeiter. Daran scheiterte auch Léo Apotheker. So brillant er fachlich war, so schwierig war er menschlich weiterlesen
Robert Betz
- Bring die Liebe wieder in die Firma.
Ökonomie in der Kritik "Wir stehen am Anfang einer Revolution"
Muss eine Universitätsausbildung nicht mehr bieten als ein paar Werkzeuge, die noch dazu von vielen Seiten kritisiert werden? Snower Deshalb empfehle ich jungen Menschen, Ökonomie zusammen mit Soziologie, Anthropologie, Psychologie und Philosophie zu studieren. Daraus ergeben sich viele Einsichten, die hergebrachte ökonomische Modelle nicht bieten. Etwa dass Menschen einander stark weiterlesenAnleitung zum kritischen Denken
Managementausbildung Anleitung zum kritischen Denken. Wirtschaftshochschulen der Welt müssen sich für Politik, Psychologie und Philosophie öffnen, wenn sie angehende Führungskräfte auf die Geschäftswelt vorbereiten wollen. Kritisches Denken ist bisher oft zu kurz gekommen. weiterlesen
Prof.Dr Peter Kruse
- 8 Regeln für den totalen
Stillstand in Unternehmen
Tagträume spornen die Kreativität an
Hirnforschung Drucken Bewerten Autor: Danielle Bengsch| Tagträume spornen die Kreativität an.Der Blick schweift aus dem Fenster. Die Gedanken beginnen zu treiben, weg vom Hier und Jetzt. Experten sagen: Das ist wichtig für den Geist. weiterlesenMännergefühle „Es geht um Echtheit“
Männergefühle „Es geht um Echtheit“ Viel war im vergangenen Jahr die Rede vom Burn-Out, nicht zuletzt bei Prominenten – und sehr oft Männern. Was macht die männliche Seele so verletzlich? Therapeut Björn Süfke über Anstrengungen und Ängste.Ich geb’ dir mal deine Mutter“ weiterlesen
Im Berufsleben zuerst den Ranghöchsten begrüßen
Im Berufsleben zuerst den Ranghöchsten begrüßen Im Job sollten Arbeitnehmer in einer Gruppe zuerst immer den Ranghöchsten begrüßen. «Die Reihenfolge der Begrüßung geht im Job streng nach Hierarchie», erklärt die Karriereberaterin Carolin Lüdemann aus Stuttgart weiterlesenDie Stimmung trotzt der Krise
Die Stimmung trotzt der Krise 29. Dezember 2011 Trotz aller Unsicherheiten, etwa was die Schuldenkrise in der Euro-Zone und die konjunkturelle Entwicklung angeht, überwiegt in der Bevölkerung der Optimismus: Wie das Allensbach-Institut ermittelte, blicken 49 Prozent dem neuen Jahr mit Hoffnungen entgegen, nur 17 Prozent äußern Befürchtungen. 26 Prozent sind skeptisch. Zwar hat sich die Stimmung weiterlesenGanz konkret - Dem Lehrling ein Feedback geben
Azubis sollen in ihrer Ausbildung vor allem eines: lernen. Damit die Lehrlinge wissen, wie sie sich machen und wie es um sie steht, ist ein Feedback vom Ausbilder hilfreich. Dieses sollte sachlich und möglichst konkret sein. weiterlesen
Prof. Dr. Gerald Hüther
- So verändert sich unser Hirn
im Umfeld von Unsicherheit
„Wie unser Hirn im Umfeld von Unsicherheit funktioniert", erklärt Prof. Dr. Gerald Hüther. Der neurobiologische Forscher legt den Zuhörern während seines Vortrags die Wichtigkeit der Selbstorganisation nah und damit die Veränderung in der Zeit der Unsicherheit aus biologischer Sicht. Unsicherheit findet sich dabei nicht nur in der Ungewissheit der Zukunft, sondern auch in den Begrifflichkeiten. Viele Menschen verstehen die heutige Welt nicht mehr und somit fehlt auch die Perspektive in die Zukunft. Eine Lösung dieses Problems wird das Hirn selbst finden, so Prof. Dr. Hüther. Er geht davon aus, dass Menschen versuchen werden sich selbst wieder zu vertrauen, um so trotz Unsicherheit, Stabilität zu finden. Diesen Prozess gliedert er in 3 Schritte: Eigene Kompetenz wieder herstellen, den Mitmenschen vertrauen entgegenbringen und vom Wissen anderer in Teamarbeit profitieren und selbst den Sinn in dem finden was man tut, um so eine Perspektive zu erhalten, wohin die Zukunft führt.
Studenten in Deutschland zunehmend überfordert
Studenten in Deutschland zunehmend überfordert Leistungsdruck und Prüfungsängste machen immer mehr deutschen Studenten zu schaffen: Manchen so sehr, dass sie seelisch krank werden. Zehntausende brauchen Hilfe. weiterlesen
Wie hängen Stressanfälligkeit und Depressionen zusammen
Studie: weiterlesen´
Was die Gesichtsdiagnose verrät.
Jobsuche: Was die Gesichtsdiagnose verrät. Zeig mir deine Gesicht und Ich sag Dir wer Du bist. weiterlesenDiagnose Bore-out Wenn der Job langweilt, bis der Arzt kommt
Diagnose Bore-out Wenn der Job langweilt, bis der Arzt kommt Geschäftigkeit vorzutäuschen ist harte Arbeit: So hart, dass sie auslaugen kann. Im schlimmsten Fall droht Bore-out, das Syndrom der Unterforderten. weiterlesen
Authentische Frauen kommen im Beruf schneller voran
Authentische Frauen kommen im Beruf schneller voran Frauen, die Karriere machen wollen, müssen sich im Büro nicht verstellen und agieren wie ein Mann. «Ganz wichtig ist es, sich selbst treuzubleiben und weiterlesen
Mobbing
- ein Ergebnis aus Konkurrenz,
Neid und Eifersucht - Robert Betz .
Führungsstil bedingt Mobbing.
Mobbing ist einer Studie von Organisationspsychologen der Freien Universität Berlin zufolge ein Gruppen-Phänomen. Wie Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo erstmals empirisch belegten, beruht die Wahrnehmung weiterlesenSozialverhalten Nettsein schadet der Karriere.
Sozialverhalten Nettsein schadet der Karriere. Freundliche Kollegen werden sehr geschätzt - aber in Führungspositionen sind sie selten zu finden. Es sind eher die dominanten Egoisten, die Karriere machen. Warum eigentlich? weiterlesenFeedback-Gespräche nicht persönlich nehmen
Feedback-Gespräche nicht persönlich nehmen Ein Feedback-Gespräch mit dem Vorgesetzten sollten Auszubildende nicht persönlich nehmen. Wie sie professionell auf Kritik reagieren, erklärt Birgit Lachenmaier vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag weiterlesenRichtiges Feedback geben und bekommen
weiterlesenKlausuren Wege aus der Prüfungsangst
lausuren Wege aus der Prüfungsangst Ein Gespräch mit Helga Knigge-Illner, Psychologin Mit dem Ende des Wintersemesters beginnt die Prüfungszeit an den Universitäten. Wer die Klausuren bestehen will weiterlesenOptimisten sind im Vorteil Große Zuversicht ist Fluch und Segen
Psychologie. Optimisten sind im Vorteil Große Zuversicht ist Fluch und Segen zugleich, sagt der Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman weiterlesen
Teamarbeit Mit Frauen besser denken.
Teamarbeit Mit Frauen besser denken.Wer sein Unternehmen nicht ruinieren möchte, sollte keine männlichen Runden egomanischer Eierköpfe zusammenrufen, sondern die Zahl der Frauen im Team erhöhen. Das steigert die kollektive Intelligenz. weiterlesenKreative arbeiten immer am Rand des Wahnsinns
Kreative arbeiten immer am Rand des Wahnsinns Kreativität ist harte Arbeit, die schnell in Wahnsinn umschlagen kann. Strategien sorgen für schöpferische Ergebnisse ohne den geistigen Kollaps weiterlesen
Welche Arbeitnehmer sind am meisten gestresst?
Studie: weiterlesenScheitern bei Misserfolgen nicht verallgemeinern Krisen können Chancen sein.
Scheitern bei Misserfolgen nicht verallgemeinern Krisen können Chancen sein. Forscher sprechen von Resilienz, wenn sich jemand in einer Krisensituation nicht unterkriegen lässt weiterlesenDie Gebote der Mitarbeitermotivation
Unternehmensführung Die Gebote der Mitarbeitermotivation. Der Sozialpsychologe und Managementforscher Dieter Frey erklärt, wie Manager am besten motivieren und Kritik so anbringen, dass sie wirkt. weiterlesen
Verhandlungssache
Die Verhandlungen um Griechenlands Schuldenberg verliefen schleppend. Keine der Parteien wollte von ihrer Position weichen. Ein ähnliches Verhandlungsdrama wurde jetzt in den USA aufgeführt: Die US-Regierung hatte mit viel Tamtam eine überparteiliche Kommission eingesetzt, die Wege für Einsparungen in Billionenhöhe weiterlesenEmotionen Mitarbeiter und Vorgesetzte für sich gewinnen
Wer wirtschaftlich erfolgreich sein will, muss sich deswegen auch mit der Psychologie von Menschen oder anders ausgedrückt - mit menschlichen Umgangsformen auseinandersetzen. Wirtschaft hat nämlich nicht nur mit kognitiven Fähigkeiten zu tun. Wirtschaft sei zu 50 Prozent Psychologie, meinte auch Ludwig Erhard, Bundeskanzler in der Zeit des deutschen Wirtschaftswunders weiterlesenFehltage: Depression überholt Rückenschmerzen
Studie Fehltage: Depression überholt Rückenschmerzen Psychische Erkrankungen werden immer häufiger diagnostiziert. Nach Angaben des aktuellen Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse (TK) sind die psychisch bedingten Fehlzeiten weiterlesenSchlagfertigkeit: Selbstverteidigung mit Worten
Wer schlagfertig ist, ist durchsetzungsfähig Schlagfertig ist, wer in einer Diskussion, im Meeting, während einer Präsentation oder im Bewerbungsgespräch spontan und wendig kontert. Diejenigen, die ihren Standpunkt gegenüber verbalen Angriffen auf diese Art verteidigen weiterlesenAnlage mit Psychologie-Input
Anlage mit Psychologie-Input ! Wien. Die Privatbank AG, eine Tochter der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, setzt bei Anlageentscheidungen auch auf Erkenntnisse der Behavioral Finance (BF), die die Psychologie der Marktteilnehmer analysiert. Damit und mit einen „Dynamik Mandat“, das den Fondsmanagern breitere Entscheidungsmöglichkeiten weiterlesen
Wie Sie den Verhandlungstisch als Sieger verlassen.
Ratgeber Wie Sie den Verhandlungstisch als Sieger verlassen. Matthias Schranner war Verhandlungsführer der Polizei bei Geiselnahmen und Banküberfällen. Der Profi erklärt, warum die Strategie den Ausschlag gibt und die letzten drei Minuten über Sieg und Niederlage entscheiden weiterlesen
Büro Hilfe, mein Chef spinnt.
Büro Hilfe, mein Chef spinnt. Der Arbeitsplatz gleicht bisweilen einem veritablen Irrenhaus. Vor allem Manager sind anfällig für charakterliche Deformationen – mit weitreichenden Folgen weiterlesen
Wie wirkt sich Stress mit dem Boss auf das Privatleben aus?
Studie: weiterlesenWie bewältigt das Gehirn Stress?
Studie: weiterlesenArbeit macht zunehmend psychisch krank
Arbeit macht zunehmend psychisch krank Besonders atypisch Beschäftigte leiden unter ihren Arbeitsbedingungen Glaubt man den Veröffentlichungen der Regierung und der Bundesagentur für Arbeit, dann müsste es den deutschen Arbeitnehmern so gut gehen wie schon lange nicht mehr. weiterlesenBesteht ein biologischer Zusammenhang zwischen Stress,Ängsten und Depression?
Studie: weiterlesen
Psychologie
- 13 Markt-, Werbe- und
Konsumentenpsychologie
Wie Sie Chefs Liebling werden
Psycho? Logisch! Wie Sie Chefs Liebling werden Wie manipuliere ich Boss und Kollegen? Wie werde ich im Job glücklich? Ganz einfach: Wir alle ticken nach festen Regeln, die wir zu unserem Vorteil nutzen weiterlesen
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