Von: FrankStolz
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Bei intensiver Beschäftigung
mit Glücksspiel frühzeitig Beratungsstelle aufsuchen
Viele Menschen nehmen gelegentlich an Glückspiel teil. Bei einigen nimmt das Spielverhalten einen problematischen Verlauf bis hin zum krankhaften Glückspiel. Dieses zeichnet sich durch häufiges, wiederholtes Spielverhalten aus, wobei die Betroffenen einen starken, kaum kontrollierbaren Spieldrang verspüren. Gleichzeitig werden sie von einer gedanklichen Bindung an den Spielvorgang samt seiner Begleitumstände beherrscht. Menschen, die sich zum Glücksspiel hingezogen fühlen, sollten auf erste Anzeichen einer problematischen Entwicklung achten. „Ernstzunehmende Hinweise für Suchtverhalten sind, wenn sich Personen gedanklich sehr viel mit Glücksspiel beschäftigen
Vorprogrammierte Aggression
Studie an Ratten belegt: Kindheitstraumata verankern Gewaltbereitschaft im Gehirn Psychische oder körperliche Gewalt an Kindern ist wie eine Saat des Bösen – diesen bereits bekannten Zusammenhang untermauert nun eine experimentelle Studie an Ratten. Die Ergebnisse legen nahe, dass schlimme Erfahrungen in der Kindheit nachhaltig das Gehirn beeinflussen und damit eine Neigung zu aggressivem Verhalten im Erwachsenenalter verursachen.Powernapping gegen das Mittagstief
Wie ein kurzer Mittagsschlaf die eigenen Batterien lädt und vor Burnout bewahrt. Um 6 Uhr im frühen Morgengrauen bereits aus den Federn. Frühstück, Fitness-Studio, Arbeit. Nach 18 Uhr dann noch lange nicht Feierabend, sondern Freunde treffen nach einem schnellen Einkauf. Erschöpft geht's dann irgendwann nach Mitternacht ins Bett, nur, um das gleiche Spiel am nächsten Tag wieder beginnen zu lassen.Stressbewältigung:
Eigenanalyse hilft Belastungen zu verringern
Stress wird oft als universell und von außen kommend angesehen. Viele Menschen fühlen sich ihren Belastungen hilflos ausgeliefert. Dabei wird zu wenig berücksichtigt, dass Stress immer individuell betrachtet werden muss und insbesondere die persönliche Bewertung darüber entscheidet, was als Stress erlebt wird. „Menschen entwickeln aus ihrer Veranlagung und den Lebenserfahrungen ihre Einstellung, ihre Persönlichkeit, ihre Fertigkeiten und Bewältigungsstrategien sowie ihre Belastbarkeit. Hierdurch kommt es zu einer individuellen Bewertung von Situationen. Werden sie als unangenehm oder bedrohlich erlebt, sind sie meist stressauslösend.
Wenn Weihnachten zum Horrortrip wird
Während manch einer kokett über Weihnachtsstress jammert, gibt es Menschen, die das Fest der Liebe als Bedrohung sehen. Jeder siebte Deutsche war schon einmal wegen einer Angststörung in Behandlung.Wertschätzung und Anerkennung
kommen häufig viel zu kurz
INTERVIEW mit Psychologin Tanja Martin über Ärger und Stress im Job – und wie Chefs ihre Mitarbeiter davor schützen können. Endlose Arbeitstage, diffuse Zielvorgaben, kaum Absprachen – Arbeitnehmern wird nicht selten viel zugemutet. Nadine Zeller hat mit Tanja Martin darüber gesprochen, wie es besser geht und was einen guten Chef ausmacht. Sie ist Vorstand des Freiburger Vereins für Arbeits- und Organisations- und Wirtschaftspsychologie Vollmond lässt die Psyche kalt
Der volle Mond fasziniert Menschen seit jeher. Er soll für alles Mögliche verantwortlich sein, nicht zuletzt für schlechten Schlaf. Mit einem Mond-Mythos räumen Wissenschaftler jetzt jedoch auf: Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung hat der Vollmond keinen schlechten Einfluss auf die Psyche.Burn-out: Wenn völlige
Erschöpfung am Lebenswillen nagt
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Vielen Betroffenen und deren soziales Umfeld fiele es leichter, sich in unserer leistungsorientierten Gesellschaft mit Burn-out zu beschäftigen als mit Depressionen. Doch die im 12-Phasenmodell geschilderten Symptome ähneln sich oder zumindest ist eine Depression Teil der letzten Phasen. Darum sei es wichtig sich fachärztliche Hilfe zu holen, wenn man den Verdacht habe, erkrankt zu sein.Depression und Traumabewältigung:
Die dunkle Seite der Psychotherapie
Eine Patientin beim Psychotherapeuten: Kaum einer ist sich der Risiken bewusst Viele Menschen vertrauen auf die heilende Kraft einer Psychotherapie - etwa bei Depressionen, Angst und Traumabewältigung. Dass sie wirkt, zeigen Studien seit vielen Jahren. Doch erst langsam wird erforscht, dass die Methode auch erhebliche Risiken haben kann. Sigmund Freud legte großen Wert auf Ehrgeiz: Ein Psychoanalytiker arbeite mit explosiven Kräften. Deshalb müsse man Gewissenhaftigkeit im Umgang mit seinen Patienten an den Tag legen. Dass es in einer Psychotherapie im übertragenen Sinne zu Explosionen kommen oder deren heilende Wirkung gar ganz ausbleiben kann, wurde über Jahrzehnte aber nicht beachtet. Während der Beipackzettel über Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten aufklärt, sind Fehlschläge in der Psychotherapie eine große Unbekannte.Kinder werden früher aggressiv
Die gute Nachricht: Mobbing unter Schulkindern hat abgenommen. Die schlechte: Kinder reagieren oft schon im Vorschulalter auffällig aggressiv. Ein Experte erklärt die Ursachen.Streiten und Raufen gehören zum Großwerden. Eltern sollten aber Grenzen setzen Es ist eines der großen Tabus in der Erziehung: Was tun, wenn Kinder aggressiv sind, wenn sie womöglich lustvoll andere piesacken?Angststörung:
Wie sie entsteht und was hilft
Der Angst ins Auge blicken: Angststörungen sind die häufigste psychische Erkrankung. Mit einer Verhaltenstherapie lassen sie sich gut behandeln. Keine Angst! Phobien und Panikattacken können Sie überwinden. Angst ist gesund. Angst ist ein Überlebensprogramm aus der Entwicklungsgeschichte des Menschen. „Sie gehört zum Leben dazu“, sagt Professor Philipp HammelsteinWie es zu Aggression und Angriffslust kommt
Frustration und Provokation sind die Grundpfeiler für die große Wut im Bauch. Ob daraus aber aggressives Verhalten wird, hängt von der Persönlichkeit ab, der Situation – und früheren Lernerfahrungen.Manch einer wird seinen Frust am besten durch verbale Aggression los, andere leben ihn nur in der Fantasie aus. Aber einige werden auch physisch aggressiv.Doku: Die Bipolaren
affektive Störung (auch bekannt unter dem Begriff „manisch-depressive Erkrankung) ist eine psychische Störung und gehört zu den Affektstörungen. Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme Auslenkungen des Antriebs, der Aktivität und der Stimmung, die weit außerhalb des Normalniveaus in Richtung Depression oder Manie schwanken.Kaufsucht – ein ruinöser Trip wie unter Drogen
Sie werfen das Geld zum Fenster raus, weil sie den Kick brauchen: Kaufsüchtige können nicht anders, sie müssen shoppen. Fünf bis acht Prozent der Erwachsenen in Deutschland gelten als extrem gefährdet.Die Macht der Verdrängung Psychologen stellen Theorie Sigmund Freuds systematisch auf den Prüfstand
Wer unangenehme Gefühle permanent unterdrückt, wird über kurz oder lang krank. Das postulierte bereits Ende des 19. Jahrhunderts der "Vater" der Psychoanalyse Sigmund Freud. Obwohl häufig zitiert und in der Alltagspsychologie mittlerweile fest verankert, stand der wissenschaftliche Beweis für die Richtigkeit dieser These bislang aus. "Die Forschung zum direkten Zusammenhang zwischen der Verdrängung negativer Emotionen und dem Auftreten physischer Symptome und Beschwerden beruht bisher auf vielen teils widersprüchlichen Einzelbefunden", erklärt Prof. Dr. Franz J. Neyer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena diese Forschungslücke.Traurigkeit kostet Geld
Betrübte neigen zu Fehlentscheidungen im Beruf
Gefühle beeinflussen den Geldbeutel, meinen Wissenschaftler der Harvard Kennedy School of Government. Denn Emotionen beeinträchtigen unsere rationalen Entscheidungen mehr, als man landläufig glaubt. Anhand einer Studie konnten die Forscher belegen, dass Menschen in einem Zustand von Traurigkeit weniger Geld verdienen als Menschen in einer neutralen Stimmung. Trauer lasse die Menschen kurzsichtige Entscheidungen im Geschäftsleben treffen.Wichtig für die seelische Gesundheit:
Das bewusste Erleben des Augenblicks
Viele Menschen haben damit Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit bewusst auf Dinge zu lenken, die gerade passieren und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. „Vom bewussten Erleben des Augenblicks lässt man sich leicht durch Erinnerungen oder Nachdenken über die Zukunft ablenken“Filmbeitrag: Die Stress-Spirale - Hektik, innere Anspannung und Druck
Stress, Hektik, innere Anspannung und das Gefühl eines Druckes, der bald zu viel ist. Wer kennt das nicht? Tag für Tag wird unser Wohlbefinden von Faktoren bestimmt, von denen wir viele nicht beeinflussen können.Fakt oder Fiktion: Ängstliche Kinder trennen kaum Eltern sollten sich auf Fantasie einlassen
Kinder mit permanenten Nacht-Ängsten können weniger zwischen Realität und Fantasie unterscheiden als andere. Dieses Ergebnis geht aus einer aktuellen Studie der Tel Aviv University hervor. Bei Kindern, die sich in der Nacht vor Fantasiegestalten fürchten, können später Angststörungen entstehen. weiterlesenWarum wir Pessimisten brauchen
Der Psychologe Arnold Retzer hat eine Streitschrift gegen positives Denken verfasst – und wünscht uns mehr Mut zum Versagen.Es ist schon anstrengend geworden, glücklich zu sein. Unzählige Ratgeber fordern den verzagten Westeuropäer auf, sich gefälligst nicht mehr zu sorgen, lieber Techniken einzuüben, mit denen das Gehirn auf Optimismus umschaltet und der Körper entspannt. Gedankendoping hat Konjunktur. Schließlich steigt die Zahl der Deprimierten und Burn-Out-Opfer unaufhaltsam, Mutlosigkeit grassiert. Das ist ein Markt. Dagegen lässt sich anschreiben, dagegen lassen sich Therapiesitzungen, Entspannungskurse, Wellness-Urlaube empfehlen, bis der Mensch zu erschöpft ist von all diesen Glücksbemühungen, um unglücklich zu sein.Richard David Precht
- Liebe in Zeiten der Krise
Aufzeichnung vom Hamburger Harbour Front LiteraturfestivalWenn die Seele den Körper krank macht
Bestimmte Symptome und Persönlichkeitsdefizite lassen sich teilweise aus der eigenen Familiengeschichte erklären. Oft muss der auf den Grund gegangen werden, um die Ursachen von Krankheiten zu bekämpfen.Hoher Blutdruck lässt Gehirn frühzeitig altern Auch bei 30-Jährigen kann es zu Gedächtnisverlust kommen
Das menschliche Gehirn altern, was zu Gedächtnisproblemen und folglich zu Demenz und Alzheimer führen kann. Das hat eine aktuelle Untersuchung der University of California Davis ergeben. Ein Blutdruck, der über dem optimalen Wert von 120/80 liegt, stellt in den meisten Fällen bereits eine Gefährdung dar.Ziele muss man haben Feldstudie zeigt die motivierende Wirkung von Zielvorgaben
Zielsetzungen gibt es in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens. Dass nicht alle funktionieren, weiß jeder, der schon einmal seine zu Silvester gefassten Vorsätze im Verlauf des neuen Jahres zusammenschnurren sah. "Aus der einschlägigen Literatur über Motivation und Ziele wissen wir, dass Ziele spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und zeitlich begrenzt sein sollten", so der Ökonom Sebastian Goerg vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern in Bonn über den Schlüssel zum Erfolg.Runter von der Schleimspur!
Querdenker sind erfolgreicher als Angepasste, sagt der Psychologe und Karriereberater Christoph Burger. Erfolgreich sein, ohne sich zu verbiegen. Geht das? Ja. Einschleimen lohnt sich auf die Dauer einfach nicht. Unternehmen suchen Charakterköpfe und originelle Ideen. Anstatt nur ihre Aufgaben abzuarbeiten, bringen Querdenker neue Impulse. Was will man auch mit austauschbaren Abziehbildern?Angst vor neuen Aufgaben kann bei Kindern auf Depression hinweisen
Kinder jeden Alters können Depressionen entwickeln. Während die Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern sehr selten auftritt, leiden Kinder im Vor- und Grundschulalter schon öfter an einer Depression. „Typisch für Depressionen ist ein Verlust an Antrieb. Oft ist die Stimmung der Kinder gedrückt und sie entwickeln Angst vor neuen Aufgaben und der Zukunft“Doku:Vom Rausch zur Psychose
Immer mehr Jugendliche stoßen auf der Suche nach dem ultimativen Kick auf Kräutermischungen, die legal über das Internet oder in einschlägigen Shops für Wasserpfeifen und Räucherwerk zu kaufen sind.Verdacht auf Suizidabsichten:
Gefährdeten offen ansprechen
Wenn man das Gefühl hat, dass sich ein Mensch aus dem persönlichen Umfeld das Leben nehmen möchte, kann man ihn offen darauf ansprechen. „Ein ruhiges, sachliches und direktes Gespräch kann den Gefährdeten bereits entlasten, weil er mit jemandem über die quälenden Suizidgedanken reden kann“, erklärt Prof. Dr. Christian Haring, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und PsychotherapieDie Leidenschaft, die Leiden schafft
Obsessive Leidenschaften gehen unter anderem deswegen mit einer geringeren Lebenszufriedenheit einher, weil sie uns das Vergnügen an anderen Aktivitäten verderben.Obgleich der Begriff Leidenschaft zu zahlreichen Wortspielen rund um den negativen Zustand des Leidens einlädt, empfinden Menschen Leidenschaften gemeinhin als etwas Positives.Bei Kindern psychisch kranker Eltern ist ein frühzeitiges Erkennen der Belastungen wichtig
Kinder, deren Eltern von einer psychischen Erkrankung betroffen sind, haben ein erhöhtes Risiko, selbst psychisch zu erkranken. Bei etwa einem Drittel dieser Kinder treten psychische Erkrankungen auf. Besonders groß ist ihr Krankheitsrisiko, wenn ein Elternteil unter einer manisch-depressiven Erkrankung, Schizophrenie , Alkoholabhängigkeit , Drogenmissbrauch oder Depressionen leidet. Sind sowohl die Mutter als auch der Vater betroffen, nimmt das Erkrankungsrisiko erheblich zu.Panikattacken, Phobien, generelle Ängste: Krankhafte Angst ist gut therapierbar
Übertriebene, unrealistische und unangemessene Ängste können die Lebensgestaltung von Menschen erheblich einschränken. Personen, die aufgrund ihrer Ängste in der Ausübung beruflicher, familiärer und anderer sozialer Aktivitäten stark beeinträchtigt sind und unter einem hohen Leidensdruck stehen, haben jedoch gute Chancen, ihre Ängste durch professionelle Hilfe zu überwinden.Zuwendung und Schutz im Säuglingsalter beugen seelischen und körperlichen Erkrankungen vor
Schutz, Geborgenheit und Nähe: In den ersten beiden Lebensjahren bilden sich die zentralen Grundmuster für soziale Beziehungen, die ein Leben lang prägen.Zuwendung und Sicherheit im Säuglingsalter stellen die Weichen dafür, dass das Individuum später unbeschadeter mit Stress umgeht, Krankheiten besser bewältigt oder auch, wie leicht es seinem Arzt vertrauen kann. Dass sich ungünstige frühe Bindungserfahrungen auch körperlich „abspeichern“Auch Kinder können eine
Posttraumatische Belastungsstörung entwickeln
Wenn sie ein Ereignis erlebt haben, bei dem sich unter großer Furcht und Entsetzen gelitten haben und das eine Bedrohung der eigenen körperlichen Unversehrtheit oder der eines anderen Menschen beinhaltet hat. „Zu den typischen PTBS-Symptomen bei Kindern und Jugendlichen, die verzögert wenige Wochen bis Monate nach dem Trauma erscheinen, gehört das Auftreten von emotionaler Taubheit.Diskriminierung und soziale Unsicherheit
begünstigen psychische Probleme bei Migranten
Psychische Erkrankungen treten unter Migranten häufiger auf im Vergleich zum Bevölkerungsdurchschnitt. Insbesondere Diskriminierung im privaten oder beruflichen Umfeld sowie soziale Unsicherheit begünstigen psychische Probleme in dieser Bevölkerungsgruppe. „Die Menschen leiden häufig unter sozialer Ausschließung, Einsamkeit und Sprachproblemen. Diese Situation stellt eine seelische Belastung dar und erhöht das Risiko für das Auftreten einer psychischen Erkrankung“
Die Dokumentation
"Die verborgene Seite der Angst"
präsentiert die Ergebnisse zweier international anerkannter Gedächtnisforscher, Joseph LeDoux und dem Nobelpreisträger Eric R. Kandel, die in den letzten Jahren über das Phänomen "Angst" forschten.Geld in Paarbeziehungen
Warum die Finanzen ein so konfliktträchtiges Thema zwischen Mann und Frau sind
Wenn sich Männer und Frauen in Paarbeziehungen über Geld streiten, hängt dies meist damit zusammen, dass sie sich unbewusst mit den monetären Konflikten in ihren Herkunftsfamilien auseinandersetzen. „Der Geldstil, den sie in ihrer Beziehung zu realisieren suchen, wird in ihrer lebensgeschichtlichen Vergangenheit vorbereitet. In dieser Zeit kommt es zu Identifikationen und Gegenidentifikationen mit den Geldbotschaften, die ihnen ihre Eltern und andere signifikante Bezugspersonen vermittelt haben“Depressive Menschen können
negative Emotionen schlecht unterscheiden
"Wer sein geistiges Wohlbefinden verbessern möchte, sollte genau wissen, was es beeinträchtigt", sagt der Psychologe Emre Demiralp von der University of Michigan. Genau damit haben depressive Menschen aber offenbar Probleme, legen die Ergebnisse seines Forscherteams nahe: Sie können schlechter zwischen verschiedenen Arten von negativen Emotionen unterscheiden als gesunde Personen. Dadurch scheint die Trennung zwischen den Emotionen Angst, Trauer, Wut, Schuldgefühle, Frustration oder Scham gleichsam zu verschwimmen.Selbstverletzendes Verhalten beim Kind:
Zunächst Gespräch mit Fachleuten führen
Bemerken Eltern Selbstverletzendes Verhalten bei ihrem Kind, sollten sie sich zuerst ausführlich über diese Problematik informieren, bevor sie das Gespräch mit dem Nachwuchs suchen. „Im Umgang mit selbstverletzendem Verhalten bei Kindern soll vermieden werden, das Kind unter Druck zu setzen, denn das kann die Situation verschärfen. Eltern sollten sich daher im Vorfeld eines Gesprächs mit dem Kind beraten lassenIhr letzter Rat, Frau Mitscherlich?
Geheimste Fantasien, Treue und die Liebe im Alter: Als unsere Autoren die Psychoanalytikerin für ein Buchprojekt trafen, ahnten sie nicht, dass es Mitscherlichs letztes Interview sein würde. Eine Würdigung. Die Couch des Analytikers ist ein Ort, an dem sich die Unglücklichen treffen, jene Menschen, deren Liebesrausch sich in etwas Dunkles, vielleicht sogar Zerstörerisches verwandelt hat.
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